Nach zwei Wochen täglichem Pendeln auf zwei Rädern zur Arbeit kann ich sagen: Es ist schön, wieder so unterwegs zu sein. Meine Heilung bessert sich weiter und die Fahrtechnik kommt auch langsam zurück.

Beobachtungen und Feststellungen – festgehalten aus meiner Perspektive und Erfahrung, vielleicht nicht immer ganz ernst gemeint.

Nach zwei Wochen täglichem Pendeln auf zwei Rädern zur Arbeit kann ich sagen: Es ist schön, wieder so unterwegs zu sein. Meine Heilung bessert sich weiter und die Fahrtechnik kommt auch langsam zurück.

Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere, allerdings mit ein paar kleinen Unterschieden und einem grossen. Denn heute sollte ich Motorrad-Model werden. 5:30 Uhr, ich hatte schon die Motorradkleidung an und war leicht gepackt. Sonnencreme, viel Wasser, ein wenig Werkzeug, etwas zum Putzen. Und dann ging es los – zur Arbeit.

Es fing mit einem einzigen Foto an. Frontal, eine KTM. Und irgendwie – sah es nicht aus wie ein Motorrad. Eher wie ein Gesicht. Insektenartig. Fremd. Alien.

Seitdem ich wieder im Büro arbeite, fahre ich fast täglich ÖV. Und täglich sehe ich dasselbe: Menschen, die auf den Türtaster einschlagen, als wäre er schuld an allem. Er ist es nicht. Einmal drücken reicht – ehrlich.