Schlagwort: CSS & SCSS

Cascading Style Sheets und sein Superset SCSS – von einfachen Selektoren bis zu verschachtelten Strukturen, Variablen und kompilierten Stylesheets.


Sechs stilisierte Cards auf grauem Grund, angeordnet in einem Raster aus zwei Reihen zu je drei. Jede Card hat einen weinroten Kopfbereich mit einer grossen weissen Zahl, darunter angedeutete Textzeilen als dunkle und graue Balken sowie einen weinroten Button. Die Zahlen stehen in gemischter Reihenfolge: oben 3, 1 und 5, unten 2, 4 und 6.

Jedes Mal anders – HTML-Cards zufällig anordnen

Wenn HTML-Cards bei jedem Seitenaufruf in einer anderen Reihenfolge erscheinen sollen, lässt sich das mit ein wenig JavaScript und CSS lösen – ganz ohne Eingriff ins Backend. Die Cards sind zunächst unsichtbar und ihr Platz auf der Seite ist von Anfang an reserviert, damit sich der Inhalt darunter nicht verschiebt. Sind sie gemischt, erscheinen sie.

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Weinroter Hintergrund mit einem gleichmässigen Muster aus blassen Verbotszeichen, also Kreisen mit diagonalem Strich. In der Mitte ist das Muster ausgespart: Dort steht ein weisses Verbotszeichen, auf das von rechts oben eine weiss umrandete Sprechblase zeigt. In der Sprechblase stehen zwei helle Balken als angedeutete Textzeilen, wie bei einem Tooltip.

Deaktiviert und trotzdem erklärend – A11Y-konforme Tooltips

Ein deaktivierter Button reagiert weder auf Maus noch Tastatur und einen Tooltip zeigt er dadurch auch nicht. Gerade dann wäre aber eine Erklärung hilfreich, denn ein Symbol, ein Icon, der Text oder eine Funktion sind oft nicht selbsterklärend für den jetzigen Status. Ein umschliessendes Element und ein paar ARIA-Attribute schaffen Abhilfe – auch für Screenreader.

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Zwei stilisierte lange Tabellen nebeneinander, getrennt durch ein nach rechts weisendes Winkelzeichen. Ein heller Kasten zeigt jeweils den sichtbaren Bereich, die Zeilen darüber und darunter sind ausgegraut. Links ist der dunkle Tabellenkopf oberhalb des Kastens aus dem sichtbaren Bereich gescrollt; rechts ist der Tabellenkopf weinrot eingefärbt am oberen Rand des Kastens angedockt, während die Zeilen darunter weiterlaufen.

Stehen bleiben, bitte – Sticky Header bei langen Tabellen

Bei langen Tabellen verliert man schnell die Übersicht, wenn der Tabellenkopf aus dem Sichtfeld scrollt. Wenn man den Tabellenkopf mit CSS festhält, während die Zeilen darunter durchlaufen, behält man die Übersicht. Und das ist weniger aufwendig, als man denkt.

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SCSS-Code in einem dunklen Editor, in der Bildmitte scharf, oben und unten unscharf. Im Fokus steht der Selektor .widget_social_links mit mehreren @extend-Anweisungen auf Bootstrap-Utilities wie .d-flex, .gap-3, .gap-md-4 und .justify-content-sm-end, darunter ein verschachteltes .menu-item mit @extend .d-flex und @include icon(2rem, 100%).

@extend mit Bootstrap – gemessen statt geglaubt

Bootstrap-Klassen per @extend zu übernehmen ist sehr praktisch. Bläht sich die CSS-Datei aber unkomprimiert auf 27 MB auf, ist das nicht OK. Man könnte folgern, dass sich @extend und Bootstrap nicht vertragen. Das hält einer Messung nicht stand: Teuer wird es nur bei wenigen, klar benennbaren Mustern.

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Ein Motorradfahrer in rot-weiss-schwarzer Lederkombi und weissem Helm sitzt auf einem schwarz-roten Naked Bike auf einem Kiesplatz, dahinter Nadelwald und ein Bergpanorama.

Zuschneiden ohne zuzuschneiden – Bildformate mit CSS steuern

Bilder für Webseiten liegen oft nicht im richtigen Format vor, obwohl sie in einen Bereich mit fest vorgegebenem Seitenverhältnis passen sollen. Fehlt die Möglichkeit, sie zuzuschneiden, kann man sich mit «aspect-ratio» und «object-fit» im CSS behelfen: Der Ausschnitt sitzt, die Bilddatei bleibt unangetastet. Zugeschnitten wird also schon, aber nur optisch statt in der Datei selbst.

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Eine Wand aus weissem Lorem-ipsum-Text auf weinrotem Grund, zur Bildmitte hin scharf und zu den Rändern unscharf. Mehrere Worte sind unterstrichen und heben sich vom übrigen Text ab.

Unterstrichen, aber richtig

Eine Unterstreichung in HTML mit CSS ist mehr als ein Strich unter dem Text. Mit «text-decoration: underline» ist die Unterstreichung erreicht, doch es steckt mehr dahinter. Mit Beispielen aus dem Alltag möchte ich aufzeigen, wie sich das feiner steuern lässt und «border-bottom» unnötig werden kann.

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